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Laufend

Ausstellung „Die Kunst zu Schenken“

Galerie Kunstforum Frankfurter Str. 13, Seligenstadt
Kunst, Kultur & Ausstellungen

Die Galerie Kunstforum lädt zur vierten Ausstellung rund um das Thema "Schenken" ein - eine inspirierende Entdeckungsreise für alle, die auf der Suche nach besonderen, persönlichen und zugleich erschwinglichen Kunstwerken sind. Geboten wird eine vielfältige Auswahl an Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die das Kunstforum bereits erfolgreich präsentiert hat, ebenso spannende Neuentdeckungen. Die Ausstellung vereint unterschiedliche Positionen und Ausdrucksformen: von Skulptur über Malerei bis hin zu Grafik und Karikatur - von abstrakt bis gegenständlich, von nachdenklich bis augenzwinkernd. Hier finden Sie Kunstwerke, die berühren, überraschen und Freude bereiten, dabei bewusst im erschwinglichen Rahmen bleiben. Die Galerie Kunstforum sorgt wieder für Überraschungen der schönsten Art!

Kostenlos

Kindertrauergruppe St. Marien

Kindertrauergruppe St. Marien
Gemeindezentrum St. Marien Steinweg 25, Seligenstadt
Kinder & Familien

Kinder, die um eine nahestehende Person trauern, erhalten Begleitung und Unterstützung, werden ermutigt,
ihren eigenen Weg in der Trauer zu finden.

In der Gruppe gibt es genügend Raum, sich im geschütztem Rahmen untereinander auszutauschen, Erinnerungen zu bewahren und teilweise freundschaftlich verbunden zu sein.
Kinder von 7-12 Jahren, die Lust haben sich unserer Gruppe anzuschließen, sind jederzeit herzlich willkommen.

Wir treffen uns an jedem letzten Dienstag im Monat von 17.00-18.00 Uhr
im Gemeindezentrum von St. Marien in Seligenstadt – Steinweg 25 Die Gruppe ist überkonfessionell und stellt eine Begleitung, keine Therapie dar. Voraussetzung ist ein Vorabgespräch und im Idealfall professionelle Beratung.

Kontakt
Gabi Laist-Kerber,
Gemeindereferentin im Pastoralraum Mainbogen
Mail: gabi.laist-kerber@gmx.de

Tanja Kokoska liest aus „Guten Morgen, schönes Wetter heute“

der buchladen Bahnhofstr. 18 18, Seligenstadt

Tanja Kokoska erzählt in ihrem Debütroman eine warmherzige Geschichte über Menschen, die in einer großen Wohnsiedlung namens „Am Kastanienbaum“ leben.
Im Mittelpunkt steht die alleinerziehende Ina, die in einem Tattoostudio arbeitet undsich nach Liebe, Sicherheit und Zugehörigkeit sehnt. Um sie herum begegnen uns eine Vielzahl von Nachbarn und Nachbarinnen, die alle ihre eigenen Sorgen und Träume mitbringen. Als in der Siedlung eine Weltkriegsbombe entdeckt und eine Evakuierung notwendig wird, kommen die Bewohner unerwartet miteinander in Kontakt. Aus flüchtigen Begegnungen entstehen Gespräche, Freundschaften und ein neuer Blick auf das eigene Leben.
Der Roman behandelt zentrale Themen wie Einsamkeit, Nachbarschaft, Freundschaft, Familie und die Bedeutung von Gemeinschaft. Tanja Kokoska zeigt
eindrucksvoll, wie Menschen trotz räumlicher Nähe oft isoliert leben und wie schon ein „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ dazu beitragen kann, diese Isolation zu überwinden. Dabei gelingt es ihr, die unterschiedlichen Lebenswelten ihrer Figuren mit großer Empathie darzustellen.
Besonders hervorheben möchte ich den Erzählstil der Autorin. Mit Humor, Wärme und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen zeichnet sie ein
lebendiges Bild des Zusammenlebens in einer modernen Wohnsiedlung. Die Figuren wirken authentisch und liebenswert, auch ein wenig skurril, was ihnen zusätzlichen Charme verleiht. Ina, der Baggerfahrer Pacco, das Ehepaar Arslan, Herr Bello - sie alle wachsen einem beim Lesen so ans Herz, dass man nicht aufhören kann, diesen Roman zu lesen und wirklich traurig ist, wenn man die letzte Seite umblättert.
Tanja Koskoska wurde in Frankfurt geboren und lebt dort noch immer. Viele Jahre arbeitete sie bei der Frankfurter Rundschau. Auch wenn der Roman nicht explizit in Frankfurt spielt, sind doch viele Bezüge erkennbar. Ein Herzensbuch, das beim Lesen glücklich macht

€15