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FABEL®-Kurs (Familienzentrierte Baby und Eltern Kurse)
Herzraum Seligenstadt Aschaffenburger Str. 5, Seligenstadt
Ich denke an Dich (Theateraufführung im Rahmen des Starke Stücke Festivals 2026)
Stadtbücherei Seligenstadt Klostergarten 5-6, Seligenstadt
„Pizza trifft Hospiz“ – ein Info-Abend
Hospizgruppe Seligenstadt und Umgebung Frankfurter Str. 18, Seligenstadt
Musik bei Kerzenschein, „Seufzer, Tränen, Kummer, Not“
Evangelische Kirche Aschaffenburger Str. 105, SeligenstadtWoche von Veranstaltungen
Montag, Februar 23, 2026
No events on this day.
Dienstag, Februar 24, 2026
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February 24, 2026 -Kindertrauergruppe St. Marien
Kindertrauergruppe St. Marien
Kinder, die um eine nahestehende Person trauern, erhalten Begleitung und Unterstützung, werden ermutigt,
ihren eigenen Weg in der Trauer zu finden.
In der Gruppe gibt es genügend Raum, sich im geschütztem Rahmen untereinander auszutauschen, Erinnerungen zu bewahren und teilweise freundschaftlich verbunden zu sein.
Kinder von 7-12 Jahren, die Lust haben sich unserer Gruppe anzuschließen, sind jederzeit herzlich willkommen.
Wir treffen uns an jedem letzten Dienstag im Monat von 17.00-18.00 Uhr
im Gemeindezentrum von St. Marien in Seligenstadt – Steinweg 25 Die Gruppe ist überkonfessionell und stellt eine Begleitung, keine Therapie dar. Voraussetzung ist ein Vorabgespräch und im Idealfall professionelle Beratung.
Kontakt
Gabi Laist-Kerber,
Gemeindereferentin im Pastoralraum Mainbogen
Mail: gabi.laist-kerber@gmx.de
Mittwoch, Februar 25, 2026
No events on this day.
Donnerstag, Februar 26, 2026
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February 26, 2026 -Ich denke an dich
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February 26, 2026 -Ich denke an dich
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February 26, 2026 -FABEL®-Kurs (Familienzentrierte Baby und Eltern Kurse)
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February 26, 2026 -Ich denke an Dich (Theateraufführung im Rahmen des Starke Stücke Festivals 2026)
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February 26, 2026 -Ich denke an dich
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February 26, 2026 -„Pizza trifft Hospiz“ – ein Info-Abend
Ich denke an dich
In „Ich denke an dich“ führt eine sanfte Stimme in einer heimlichen Choreografie über einen Kopfhörer durch eine Bibliothek. Allein und doch gemeinsam mit anderen. Mit einem Hauch von magischem Realismus erhalten wir einen Einblick in die jahrtausendealte Geschichte der Bücher, streifen die Zeiten der Zensur und dürfen selbst kleine Akte des Widerstands probieren. Die partizipative Performance lädt junge Menschen ein, Büchereien als Verteidigerinnen demokratischer Werte neu zu entdecken und zu ihrem eigenen Raum zu machen.
Ich denke an dich
In „Ich denke an dich“ führt eine sanfte Stimme in einer heimlichen Choreografie über einen Kopfhörer durch eine Bibliothek. Allein und doch gemeinsam mit anderen. Mit einem Hauch von magischem Realismus erhalten wir einen Einblick in die jahrtausendealte Geschichte der Bücher, streifen die Zeiten der Zensur und dürfen selbst kleine Akte des Widerstands probieren. Die partizipative Performance lädt junge Menschen ein, Büchereien als Verteidigerinnen demokratischer Werte neu zu entdecken und zu ihrem eigenen Raum zu machen.
FABEL®-Kurs (Familienzentrierte Baby und Eltern Kurse)
Fabel® steht für das Familienzentrierte Baby-Eltern-Konzept und wurde 1997 von der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit e.V. (GfG) entwickelt.
Die Fabel®-Kurse begleiten die Entwicklung von Babys im ersten Lebensjahr und bieten eine wertvolle Unterstützung für Eltern in dieser wichtigen Zeit.
In kleinen Gruppen von maximal 8 Elternteilen und ihren Babys treffen sich die Teilnehmer einmal pro Woche in einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre. Der Fokus liegt auf Austausch, Beobachtung und spielerischen Aktivitäten. Dabei wird auf das Alter der Babys und die Bedürfnisse der Eltern Rücksicht genommen, sodass jedes Treffen auf die aktuelle Lebensphase abgestimmt ist. Oft bleibt die Gruppe über drei Kurs-Staffeln hinweg zusammen, was die Grundlage für tiefe Freundschaften und Netzwerke schaffen kann, die den Familien langfristig zugutekommen.
Es ist möglich, in jedem neuen Kurs einzusteigen, auch wenn man den vorherigen Kurs nicht besucht hat – sofern noch Plätze frei sind.
Ich denke an Dich (Theateraufführung im Rahmen des Starke Stücke Festivals 2026)
Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, öffnet die Stadtbücherei Seligenstadt ihre Türen für eine besondere Theatererfahrung für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren: das interaktive Mitmachstück einer schwedischen Theaterkompanie „Ich denke an Dich“. Die Performance ist kein gewöhnliches Theaterstück, sondern lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden. Mit einem Kopfhörer ausgestattet, bewegen sie sich durch die Bibliothek und werden dabei von einer sanften Stimme geleitet. Schritt für Schritt entdecken sie eine geheimnisvolle Reise durch Jahrhunderte voller Bücher, Zensur und kleiner rebellischer Momente.
Dieses interaktive Mitmachstück lädt insbesondere junge Menschen ein, Bibliotheken auf neue Weise zu entdecken: als Orte voller Geschichten, Möglichkeiten und eigener Aktionen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des internationalen Theaterfestivals Starke Stücke statt, das seit vielen Jahren herausragendes Theater für junges Publikum präsentiert. Mit seiner Mischung aus Schauspiel, Tanz, Objekttheater und experimentellen Formaten begeistert das Festival Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und macht Theater zu einem Erlebnis, das zum Mitdenken, Mitfühlen und Mitmachen einlädt.
In Seligenstadt gibt es insgesamt drei Vorstellungen von „Ich denke an Dich“: Zwei Vormittagsvorstellungen sind für die weiterführenden Schulen der Stadt reserviert. Die offene Nachmittagsvorstellung um 15 Uhr ist für alle Interessierten zugänglich. Die Platzzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Karten können für einen Preis von 5 Euro direkt in der Stadtbücherei während der regulären Öffnungszeiten erworben werden.
Ich denke an dich
In „Ich denke an dich“ führt eine sanfte Stimme in einer heimlichen Choreografie über einen Kopfhörer durch eine Bibliothek. Allein und doch gemeinsam mit anderen. Mit einem Hauch von magischem Realismus erhalten wir einen Einblick in die jahrtausendealte Geschichte der Bücher, streifen die Zeiten der Zensur und dürfen selbst kleine Akte des Widerstands probieren. Die partizipative Performance lädt junge Menschen ein, Büchereien als Verteidigerinnen demokratischer Werte neu zu entdecken und zu ihrem eigenen Raum zu machen.
„Pizza trifft Hospiz“ – ein Info-Abend
(Junges) Ehrenamt in der Hospizarbeit. Die Hospizgruppe Seligenstadt lädt zu einem Informationsabend ein. Wenn du das Gefühl hast, Hospizarbeit könnte etwas für dich sein, dann melde dich zu dieser Veranstaltung unverbindlich an. Hospizarbeit bedeutet neben der klassischen Begleitung auch Zugehörige zu unterstützen, sich als Dienst zu präsentieren, am öffentlichen Diskurs teilzuhaben, sich zu vernetzen und zu informieren. Aus diesen Aufgaben ergeben sich diverse Beteiligungsmöglichkeiten, die über die Begleittätigkeit hinausgehen.
Die Veranstaltung bietet Einblicke in die vielfältigen Angebote von Hospizarbeit und gibt Raum für Deine Fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei - um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0178 5646979 oder kontakt@hospiz-seligenstadt.de
Freitag, Februar 27, 2026
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February 27, 2026 -Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
Ausstellung in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Straße 13
So., 11. Januar bis So., 15. März 2026
Öffnungszeiten: Fr., Sa., So. und feiertags von
15:00 bis 18:00 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei
„Perspektiven der Fotografie“ wirft den Blick auf drei sehr unterschiedliche Auseinandersetzungen mit dem Medium Fotografie, inhaltlich wie technisch. Gezeigt werden Werke von Simon L. Leo, Sandra Mann (Foto oben) und Marc Peschke: Analogfotografie sowie Digitalfotografie, in Varianten, die auch das klassische 2D-Format der Fotografie überführen ins Skulpturale. Inhaltlich wird dabei ein großer Bogen gespannt, die Auseinandersetzungen reichen von Urbanität und Architektur bis hin zu Landschafts- und Porträtfotografie und Nachhaltigkeitsthemen im Kontext von Mensch-Umwelt oder Mensch-Tier-Relation. Stilistisch wird dabei ebenfalls an unterschiedliche Genres angeknüpft. Alle Künstler/innen haben einen Bezug zum Rhein-Main-Gebiet, insbesondere zu Frankfurt und stellen damit eine Auswahl regional wirksamer zeitgenössischer Fotokunst vor. Die Ausstellung wird unterstützt vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Samstag, Februar 28, 2026
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February 28, 2026 -Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
Ausstellung in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Straße 13
So., 11. Januar bis So., 15. März 2026
Öffnungszeiten: Fr., Sa., So. und feiertags von
15:00 bis 18:00 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei
„Perspektiven der Fotografie“ wirft den Blick auf drei sehr unterschiedliche Auseinandersetzungen mit dem Medium Fotografie, inhaltlich wie technisch. Gezeigt werden Werke von Simon L. Leo, Sandra Mann (Foto oben) und Marc Peschke: Analogfotografie sowie Digitalfotografie, in Varianten, die auch das klassische 2D-Format der Fotografie überführen ins Skulpturale. Inhaltlich wird dabei ein großer Bogen gespannt, die Auseinandersetzungen reichen von Urbanität und Architektur bis hin zu Landschafts- und Porträtfotografie und Nachhaltigkeitsthemen im Kontext von Mensch-Umwelt oder Mensch-Tier-Relation. Stilistisch wird dabei ebenfalls an unterschiedliche Genres angeknüpft. Alle Künstler/innen haben einen Bezug zum Rhein-Main-Gebiet, insbesondere zu Frankfurt und stellen damit eine Auswahl regional wirksamer zeitgenössischer Fotokunst vor. Die Ausstellung wird unterstützt vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Sonntag, März 1, 2026
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March 1, 2026 -Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
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March 1, 2026 -Musik bei Kerzenschein, „Seufzer, Tränen, Kummer, Not“
Ausstellung: Perspektiven der Fotografie
Ausstellung in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Straße 13
So., 11. Januar bis So., 15. März 2026
Öffnungszeiten: Fr., Sa., So. und feiertags von
15:00 bis 18:00 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei
„Perspektiven der Fotografie“ wirft den Blick auf drei sehr unterschiedliche Auseinandersetzungen mit dem Medium Fotografie, inhaltlich wie technisch. Gezeigt werden Werke von Simon L. Leo, Sandra Mann (Foto oben) und Marc Peschke: Analogfotografie sowie Digitalfotografie, in Varianten, die auch das klassische 2D-Format der Fotografie überführen ins Skulpturale. Inhaltlich wird dabei ein großer Bogen gespannt, die Auseinandersetzungen reichen von Urbanität und Architektur bis hin zu Landschafts- und Porträtfotografie und Nachhaltigkeitsthemen im Kontext von Mensch-Umwelt oder Mensch-Tier-Relation. Stilistisch wird dabei ebenfalls an unterschiedliche Genres angeknüpft. Alle Künstler/innen haben einen Bezug zum Rhein-Main-Gebiet, insbesondere zu Frankfurt und stellen damit eine Auswahl regional wirksamer zeitgenössischer Fotokunst vor. Die Ausstellung wird unterstützt vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.
Musik bei Kerzenschein, „Seufzer, Tränen, Kummer, Not“
Musik zur Passionszeit. Anna-Lucia Leone, lyrischer Kultursopran, intoniert Werke von Alain, Bach, Britten, Fauré, Mozart und anderen. Sie wird an der Orgel begleitet von Dekanatskantorin Dorothea Baumann, die das Programm mit Stücken von Bach und Bruhns ergänzt.