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Tabuthema Hämorrhoiden


Mittwoch, 19. Juni 2019, 18:00

AZ Haemorrhoiden PRINT

 

Obwohl das Hämorrhoidalleiden zu den häufigsten Erkrankungen der Industrienationen zählt, ist der After für viele Menschen, Ärzte eingeschlossen, noch immer eine Tabuzone, die mit erheblichem Schamgefühl  verbunden ist und über die nicht gerne gesprochen wird.

Man geht davon aus, dass etwa 70% der Erwachsenen im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal von einer Erkrankung der Analregion betroffen sind, und etwa jeder Zweite erkrankt dabei in Deutschland an Hämorrhoiden.

Ziel ist dabei immer eine individualisierte Therapie unter Einbeziehung konservativer und operativer Maßnahmen. Damit ist eine hohe Heilungsrate, niedrige Komplikationsrate und hohe Patientenzufriedenheit gewährleistet.

Aber auch Abszesse, Fisteln und Fissuren erfordern vielfach eine stationäre Behandlung, so dass in unserem Land jährlich etwa 80.000 derartiger Operationen durchgeführt werden.
In einem kleinen  Vortrag berichtet  Herr Dr. A. Klein,  Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über die häufigste Erkrankung der Analregion, das Hämorrhoidalleiden, im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, Fragen direkt zu erörtern.


Ort 

Asklepios Kliniken Langen-Seligenstadt, Haus A, UG, Konferenzraum U1



 

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